Auf dem Gelände kamen wir auch an einer Art Kühlkammer vorbei, in der versucht wurde eine der Masken bei angenehmen Gradzahlen vor den Temperaturen und der Witterung zu schützen. An dieser Maske konnte man noch die rote Farbe erkennen, die in Vorzeit wohl die dominierende Farbe der Anlage gewesen sein soll.

Als wir hier fertig waren, machten wir dann zunächst in Richtung Escárcega Auf dem Weg dorthin erspähten wir, wieder mitten im nichts, plötzlich ein Schild, das uns bekannt vorkam. "BURGER KING - 50km" stand darauf geschrieben. Dieses wiederholte sich alle 10 km bis wir uns schließlich entschlossen bei "BURGER KING - 5 km" eben diesen in Escárcega aufzusuchen. Die Werbung war also bei uns voll erfolgreich gewesen. Das Angebot war ähnlich dem deutschen, nur dass dort immer "Mexikanische Wochen" waren ;-)! Gut gesättigt machten wir uns dann auf die Weiterfahrt in Richtung Campeche und auf der Strecke die erste Erfahrung mit der mautpflichtigen Autobahn. Einige Kilometer vor Campeche teilte sich die Straße in Richtung "Campeche" und "Campeche libre". Unser Frank entschied sich für Campeche, was natürlich falsch war, denn dies war die Mautstraße. Ging zwar schneller, aber Jessica und ich wären eigentlich lieber die Küste entlang gefahren und hätten gerne den Ausblick auf den Golf von Mexiko, an dem Campeche liegt, genossen.

In Campeche angekommen, fanden wir auch sofort unser Hotel Ocean View, Av. Pedro Sáinz Baranda y Joaquin Clausell s/n, 24010 Campeche . Dort merkten wir nach mittlerweile 4 Tagen auch, dass unser Auto eine Alarmanlage und Wegfahrsperre hatte. Komischerweise konnten wir uns nicht erklären, weshalb diese anging und schon mal gar nicht wie man sie wieder ausbekam. Der nette Bellboy des Hotels löste mit uns aber das Problem und wir waren um die Erkenntnis reicher, dass unser Monza, wenn er auch sonst keine extra Features hatte, wenigstens nicht gestohlen werden konnte.

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